Kolpingpark: 48 Mietwohnungen für alle Generationen

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Der Kolpingpark liegt im Norden der Stadt auf dem Gelände der ehemaligen Kolping-Berufsschule an der Föllstraße. Die Ein-, Zwei- und Dreizimmerwohnungen sind teilweise öffentlich gefördert (Wohnberechtigungsschein erforderlich) und teilweise freifinanziert. Die Anlage im Effizienzstandard KfW 55 ist weitgehend barrierefrei gestaltet, einige Wohnungen sind behindertengerecht ausgeführt. Von den insgesamt 48 hochwertige nenergieeffizienten Mietwohnungen im KfW-55 Standard sind 29 Wohnungen öffentlich gefördert und barrierefrei, 1 Wohnung ist behindertengerecht gestaltet. Die Ein-, Zwei-, Drei- und Vierzimmerwohnungen sind maßgeschneidert für Singles, Paare, Alleinerziehende, Familien und Senioren.

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Wohnen für alle Generationen war unser Planungsziel. Unterschiedliche Wohnungszuschnitte und Wohnungen in allen Größen sollen den Bedürfnissen möglichst breiter Bevölkerungsschichten entsprechen. Die Mischung aus konventionellen, barrierefreien und barrierearmen Wohnungen ermöglicht ein buntes Zusammenspiel unterschiedlicher Alters-, Lebens- und Sozialstrukturen. 

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Helle lichtdurchflutete Wohnungen und offene Grundrisse sorgen für eine hohe Wohnqualität. Moderne Energiestandards sind selbstverständlich. Die Ausführung des Gebäudes erfolgt im KfW-Effizienzhausstandard 55 durch den Einsatz von hochwertigen Bauprodukten und einer modernen ökologischen Peletts-Heizanlage. Großen Wert legen wir auch auf die Gestaltung der Freiflächen im Süden. Einladende Grünflächen dienen als Treffpunkt für die Bewohner und laden zum Spielen und Verweilen ein. Der KOLPINGPARK ist eine moderne Wohnanlage in der lebens- und liebenswerten Stadt Königsbrunn.

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Politischer Besuch auf der Baustelle NEUE MITTE

die zweiZwei Architekten im Gespräch: Sebastian Körber MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Bauen, Wohnen und Verkehr im Bayerischen Landtag (links) und Architekt Werner Eberle (rechts). Bei einem Rundgang durch unsere Baustelle NEUE MITTE Königsbrunn erklärte Architekt Eberle das besondere Konzept dieses Gebäudes und informierte Kollege Körber über die ihm wichtige Mehrfachnutzung.

Bei einem kurzen Besuch in unserem Büro diskutierten die GWG Geschäftsführer Wolfgang Niederzoll und Günther Riebel mit Sebastian Körber über die derzeit schwierige Bau- und Wohnsituation und über die weitere zukünftige Entwicklung. Anschließend führte Günther Riebel die Gruppe durch die Baustelle.

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